Pressemitteilung

ROMA Dämmsysteme eröffnet neue Produktionsstätte in Buttenwiesen - Familienunternehmen produziert nun auf insgesamt 60.000 Quadratmetern

21.11.2014

ROMA Dämmsysteme, ein führender Hersteller von Wand- und Dach-Sandwichelementen für den Industrie- und Kühlhausbau, hat auf seinem Gelände eine weitere Produktionsstätte offiziell bezogen. Das seit 1948 bestehende Familienunternehmen wurde als Bauschreinerei gegründet, das sich in den 1960ern auf die Herstellung von Kühl-/Tiefkühlraumtüren sowie auf zerlegbare Kühl- und Tiefkühlzellen spezialisierte. Im Kerngeschäft entwickelt und fertigt ROMA Dämmsysteme seit 1967 Dämmpaneele und komplette Bausysteme für den industriellen Hochbau.
Mit dem neuen Werk 2 wird die Herstellung der traditionellen Produkte Kühl- und Tiefkühlraumtüren sowie Kühl- und Tiefkühlzellen neu aufgestellt. Weiterhin produziert ROMA Dämmsysteme dort auch zukünftig Prüf- sowie Klimakammern mit Sonderbau. Insgesamt investiert das in der dritten Generation inhabergeführte Unternehmen rund 15 Mio. Euro in das neue 10.000 Quadratmeter große Werk. Die Gesamtfläche aller Produktionsflächen in Buttenwiesen beträgt nun über 60.000 Quadratmeter.

Inhaber Dieter Romakowski: "Wir streben langfristig eine Marktführerschaft in unserem traditionellen Zellen- und Türen-Segment an. Daher haben wir die Produktion komplett in das neue und größere Werk 2 verlegt, um dort mit den modernsten Maschinen zu produzieren, unsere Logistik zu optimieren und gleichzeitig Lieferzeiten zu verkürzen. Durch die neuen Montageprozesse verbessert sich auch die Produktqualität gravierend. Wir sind beispielsweise jetzt in der Lage, die Türenzargen neu zu gestalten und damit kältebrückenfreie Türrahmen herzustellen, wodurch sich die Energieverluste auf ein Minimum reduzieren. Dies wird besonders im Bereich der Tiefkühlraumtüren deutlich, wo mittels einer Türrahmenheizung ein Festfrieren des Türblattes am Rahmen verhindert wird. Damit wird die Heizleistung dieser Türrahmenheizung um mehr als zwei Drittel verringert, wodurch sich nach der Fertigstellung erhebliche Stromkosten einsparen lassen."
Beim Bau der neuen Produktionsstätte hat ROMA Dämmsysteme großen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Firmen gelegt. "Wir dürfen hier schon von einem bewährten Team sprechen, welches seit Jahren Großprojekte, wie den Bau des neuen Werks, gemeinsam bewältigt", so Romakowski.

Die neue Halle dient gleichzeitig als Demonstrationsobjekt der architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten der ROMA Dämmpaneele, welche Funktionalität und Ästhetik verbinden. Besonderen Stellenwert hat die farbliche Gestaltung unter Beachtung einer ansprechenden Integration in die ländliche Umwelt.

Weiterhin hat das Familienunternehmen große Investitionen in einen neuen Markenauftritt getätigt. Dies machte sich laut Romakowski kürzlich auf der diesjährigen Chillventa-Messe in Nürnberg bemerkbar: "Selten hatten wir auf der Messe eine derart gute Kundenresonanz. Das Interesse an unserem Zellenprogramm war z. B. wesentlich höher als in den Jahren zuvor. Aus diesem Grund sind wir sehr zuversichtlich, die Umsatzverdoppelung, die wir innerhalb der nächsten 5 Jahre geplant hatten, wesentlich früher erreichen zu können."

Die Erweiterung der Betriebsfläche auf nun 18 Hektar geht auch mit personellem Ausbau einher. Insgesamt sind im laufenden Jahr 20 neue Mitarbeiter eingestellt worden. Geschäftsführer Josef Stix: "Wir gelten als angesehenes und attraktives Unternehmen in dieser wirtschaftlich starken Region und haben trotz des gesättigten Arbeitsmarktes daher keine Probleme, qualifizierte Fachkräfte zu bekommen. Auch im kommenden Jahr werden wir wieder 4 Auszubildende einstellen, wobei die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen in unserem Unternehmen weiterhin sehr hoch ist."

www.roma-daemmsysteme.de